Einladung zum Fachforum 
Sozialbürgerhaus im Sozialraum  – Anspruch damals und Wirklichkeit heute

Der Sozialpolitische Diskurs München und das Sozialpolitische Forum München laden Sie herzlich ein für

Dienstag, 28. Januar 2014, 
von 17.00 bis 20.30 Uhr 
in das Gewerkschaftshaus, Erdgeschoss, Großer Saal, Schwanthaler Straße 64 (U4/U5 Theresienwiese)

Bereits 2004 beschäftigte sich der Sozialpolitische Diskurs mit dem Thema Sozialraumorien-tierung. Damals unter dem Eindruck der aktuellen, vielfältigen Reformbestrebungen in der Sozialverwaltung. Neben der Sozialraumorientierung waren weitere Dimensionen dieser Re-form: Dezentralisierung, Regionalisierung, Produktbeschreibung, Output-Steuerung. Was ist aus all dem geworden? Das ist die aktuell drängende Frage, die in Zusammenhang mit den heutigen multiplen Her-ausforderungen sozialer Arbeit, den verantwortlichen Akteuren vielfach auf den Nägeln brennt. Wie wirken sich die organisatorischen und strukturellen Veränderungen der Sozial-verwaltung heute aus, wenn es um die akuten Themen wie Kinder- und Jugendschutz, Woh-nungsversorgung, Grundversorgung, Langzeitarbeitslosigkeit u.a.m. geht? Werden die Rat- und Hilfesuchenden direkter, zeitnäher und effizienter bedient? Sind die Prämissen der Sozi-alraumorientierung, der Ganzheitlichkeit und Spezialgebiete (z.B. Adoption) sowie der Koope-ration mit den Jobcentern im Sinne der Klientinnen und Klienten, der Kunden und Kundinnen effektiv? Können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der einschlägigen Dienste in Kooperati-onen, in Netzwerken, in interdisziplinären Teams u.a. mehr Wirkung erzielen als früher? Oder gibt es Hürden und Barrieren, neue Herausforderungen und Ressourcenverschiebungen, die diesem Ziel entgegenstehen?
Mit einführenden Statements, mit moderierten Fachforen zu den Schwerpunktthemen und mit einer abschließenden Präsentation der Ergebnisse, die den politisch Verantwortlichen und Entscheidungsträgern mitgegeben werden, sowie mit einer ersten Diskussion der aufgewor-fenen Fragen, soll erreicht werden, dass die Weiterentwicklung der Organisation sozialer Verwaltung öffentlich und breiter diskutiert und mit fachlichen Ideen von der Basis mitgestaltet werden kann.

Veranstaltungsablauf:

16.30 Uhr Ankommen

17.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung

17.15 Uhr Statements zu:
• Konzeption der Sozialraumorientierung: Dr. Petra Schmid-Urban
• erste Praxis im Sozialbürgerhaus: Monika Staudinger
• Erfahrungen und aktuelle Anforderungen aus der Sicht von Regsam: Martina Hartmann
• Erfahrungen aus der Sicht von Verbänden, J. Mathes und A. Schultz• Erfahrungen aus der Sicht eines Behördenbegleiters

18.00 Uhr Moderierte Fachforen zu den Themen:
- Sozialraumorientierung und Bürger_innennähe
- Ganzheitlichkeit und Spezialgebiete
- SBH und Jobcenter aus Sicht der Kooperationspartner

19.00 Uhr PAUSE 

19.15 Uhr Präsentation der Ergebnisse aus den Foren und Podiumsdiskussion zu den Ergebnissen und zu den Fragen: Wie geht es weiter mit den SBH’s und wie offen ist der Prozess? Mit      
• Christian Müller, SPD, 
• Gülseren Demirel, Grüne, 
• Marian Offman, CSU, 
• Brigitte Meier, Sozialreferentin (angefragt)

20.15 Uhr Abschluss und Ausblick (Mitglied/er der Vorbereitungsgruppe) 20.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Veranstalter:

Sozialpolitischer Diskurs München

… wurde 2002 von Vertreterinnen und Vertretern von freien Trägern, Wohlfahrtsverbänden und Initiati-ven sowie den beiden Münchner Fachhochschulen gegründet und hat sich seitdem zu einem Netzwerk entwickelt, dem fast 1.000 Personen angehören. Zur Kerngruppe gehören derzeit: Caritas München Stadt/Land Geschäftsführung, Condrobs, Feierwerk e.V., Katholische Stiftungsfachhochschule Mün-chen, Kreisjugendring München, Münchner  Trichter, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Sozialdienst Katholischer Frauen, Staatliche Hochschule für angewandte Sozialwissenschaften, Ver.di, Verein Stadtteilarbeit.  
www.sozialpolitischer-diskurs-muenchen.de

Das Sozialpolitische Forum München (SoPoFo) 

…...wurde 2005 wiedergegründet (Erstes SoPoFo: 1989 bis 2000) und hat das Ziel, eine nachhaltige soziale, kulturelle ökonomische und ökologische Stadt- und Quartiersentwicklung in der Stadt Mün-chen sowie im Besonderen die Soziale Arbeit für alle in diesem Feld tätigen und interessierten Perso-nen zu fördern. Regelmäßig führt das SoPoFo öffentliche Veranstaltungen zu praxisrelevanten The-men mit Fachleuten aus Verwaltung, Verbänden, Wissenschaft und Politik durch und nimmt am ge-sellschaftlichen Diskurs durch Stellungnahmen und Veröffentlichungen teil.  Der Verein ist selbstlos tätig und parteipolitisch neutral.     
www.sopofo-muenchen.de

Anmeldungen zur Veranstaltung werden erbeten bis zum 22.01.2014 an den    
Sozialpolitischen Diskurs München (SoPoDi)
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Video zum 10jährigen Jubiläum



Trotz Rekordhitze waren die Gäste in Denk- und Feierlaune

Am 18. Juni feierte der Sozialpolitische Diskurs München in den Räumen der Katholischen Stiftungsfachhochschule sein 10jähriges Bestehen. Fast 50 Gäste aus Politik Stadtverwaltung, Hochschulen, Wohlfahrtsverbänden, und freien Trägern entwickelten Ideen für weitere Veranstaltungen des SoPoDi.

Prof. Dr. Egon Endes, Präsident der KSFH, hielt eine lebendige  Geburtstagsrede, in der er an die aufkeimende Pubertät eines 10jährigen Menschen erinnerte und überlegte, was Pubertät für den SoPoDi bedeuten könnte. Er freute sich, dass die KSFH für zehn Veranstaltungen die Räume zur Verfügung stellen konnte und kündigte weiterhin fachliche Beteiligung und räumliche Unterstützung an. In einer anschließenden Gesprächsrunde erinnerten Vertreter_innen der Kerngruppe des SoPoDi, das ist der Organisationskreis, an den Beginn des Netzwerkes, die ersten Veranstaltungen, die partizipativen Ansätze und die Ergebnisse einer online-Befragung, die zur Vorbereitung der Veranstaltung durchgeführt wurde. Highlight war ein Geburtstagsfilm für den SoPoDi, hergestellt vom Medienzentrum München. Dann startete auch schon die Ideensammlung für die Arbeitsgruppen und los ging es. Jede AG schrieb ein Protokollblatt, das in der nächsten Kerngruppensitzung als Grundlage für die weitere Planung gilt. In seinem Resümee erinnerte Norbert Huber, der Sprecher des SoPoDi, dass aus den Ideen der Auftaktveranstaltung vor 10 Jahren vier Workshops folgten. Eine ähnliche Prognose gab er für die Jubiläumsfeier ab. Beim anschließenden Empfang wurde die Feier kulinarisch fortgesetzt.

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Kolleg_innen,   

der Sozialpolitische Diskurs München feiert seinen 10. Geburtstag. Grund genug unter dem Motto „Gemeinsam aktiv – 10 Jahre Sozialpolitischer Diskurs München: für die soziale und inklusive Stadt“ mit Ihnen gemeinsam  am 18. Juni ab 16 Uhr in der Katholischen Stiftungsfachhochschule Bilanz zu ziehen, inwieweit der Anspruch „Mitdenken – Mitgestalten – Mitwirken“ im Bereich der Sozialpolitik eingelöst werden konnte. Und selbstverständlich möchten wir gemeinsam mit Ihnen auch nach vorne sehen: wie geht es weiter? Weitere Informationen sowie die Anmeldemodalitäten könen Sie über nachfolgenden Link downloaden. Wir freuen uns auf Sie.  

Weitere Infos zur Feier / Anmeldeformular (pdf-datei) 

Jetzt sofort mitmachen: folgen Sie nachstehendem Link und füllen schnell einen Fragebogen aus. Ihre Rückmeldung ist wichtig für die Veranstaltung und für die Bewertung des Sozialpolitischen Diskurses München. Es dauert nur ein paar Minuten. Eine erste Auswertung wird am 18. Juni vorgestellt. Vielen Dank jetzt schon fürs Mitamchen.
http://www.sozialpolitischer-diskurs-muenchen.de/media/10-jahre-umfrage/10jahresopodi.htm

Fachtagung des Sozialpolitischen Diskurses Münchensdm-logo

Wohin steuert die EU? – Wohin wollen wir in München?

16.02.2012  -  Katholische Stiftungsfachhochschule München, Preysingstr. 83, 81667 München

Die europäische Politik und ihr Einfluss auf unsere Stadtpolitik, und damit auf unsere Lebensgestaltung, scheint ein interessantes, aber auch schwieriges Thema zu sein. Schließen kann man dies zumindest aus dem Ablauf unserer Fachtagung am 16. Februar 2012. Während die Vorträge bei über 80 Teilnehmenden Interesse fanden, beteiligten sich an den Diskussionen in den Arbeitsgruppen nur ein gutes Viertel davon. Nachfragen ergaben, dass ein großer Informationsbedarf zu der Thematik besteht und die Vorträge als sehr gut bewertet wurden, die Gefragten es aber noch als zu früh sahen, sich selbst an einer entsprechenden Diskussion zu beteiligen.

Die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen, die sich mit den Vorträgen im Bezug auf die  Leitfragen auseinandersetzten, gaben ein gutes Bild der Breite und der Komplexität des Themas wieder. Bei einigen kommunalpolitischen Entscheidungen und Auswirkungen auf unseren Alltag konnten Zusammenhänge und Einflüsse der EU – Politik herausgearbeitet werden, die vorher nicht deutlich waren.

Planung und Durchführung des Fachtages:

Ulrike Achmann, Referentin  für EU Sozial- und Förderpolitik Landescaritasverband Bayern,
Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di Bezirk München,
Prof. Dr. Peter Lenninger, Katholische Stiftungsfachhochschule  München
Gertrud Schwan, Fachreferentin, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. München

„Damals als ich einen Schulstreik organisierte, gab es einen Verweis, den habe ich heute noch.“ So kommentierte Karl-Heinz Hummel vom Stadtjugendamt die Preisverleihung an die Schüler/innen-Initiative München, die einen Bildungsstreik organisierte und dafür von ihm den Sonderpreis „Bildung“ des „ausgezeichnet! 2010“ bekam. Am Freitag, den 8. Oktober ab 18 Uhr ging es im Feierwerk ganz festlich zu. Etwa 80 Kinder und Jugendliche, begleitet von Pädagog/innen, Eltern, Freundinnen und Freunden kamen mit ins Orangehaus, um gemeinsam zu feiern. Bis kurz vor den Sommerferien wurden 18 preisverdächtige Projekte eingereicht. Im Herbst entschied eine jugendliche Jury, wer davon tatsächlich ausgezeichnet werden sollte.

SoPoDi-WS Soziale Gerechtigkeit - überholte Idee?DOKUMENTATION DER VERANSTALTUUNG (pdf-Datei)

Trotz Hitze und Fußballfieber diskutierten am Mittwoch, 07.07. über 70 Interessierte aus der Sozialszene über den Zustand des Sozialstaates.
Dr. Michael Reder führte in seinem Einführungsvortrag aus, dass sich der Sozialstaat in den Menschenrechten bzw. dem deutschen Grundgesetz begründet. Denn, wer von Menschenwürde spricht, muss bereit sein, dafür etwas tun. Es geht um die Sicherung der Grundbedürfnisse (Bedarfsgerechtigkeit), um den Zugang zu gleichen Chancen (Chancengerechtigkeit) und um Gleichbehandlung (Verfahrensgerechtigkeit). Eine Gesellschaft braucht die Anerkennung des Einzelnen, Solidarität und Partizipation.

jugendpreis.jpg

sk_business2_04.gifEinladung

WORKSHOP
DER SOZIALSTAAT - EIN ÜBERHOLTES MODELL?


Mittwoch, 7. Juli 2010, 16.00 bis 20.00 Uhr

Katholische Stiftungsfachhochschule München
Preysingstraße 83 (Ostbahnhof, Tram 15, 19, 25)


Wie sorgt sich eine Gesellschaft um ihre Mitglieder? Mit dieser Frage widmet sich der
Sozialpolitische Diskurs München der derzeit heftig diskutierten Frage nach der Zukunft des
Sozialstaates. An zentralen Themen wie Arbeit, Bildung, Gesundheit, Zusammenleben und
Wohnen, wollen wir aufzeigen, was Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft leisten, um ein
gutes Zusammenleben zu fördern. Dabei legen wir die Aufmerksamkeit besonders auf die
Spannungsfelder. Dort, wo soziale Einrichtungen wegen der hohen Nachfrage oder wegen
mangelnden Möglichkeiten zu helfen, überfordert sind oder dort, wo Einrichtungen sich
zunehmend als Reparaturbetrieb erleben, werden wir ganz genau hinsehen. Wir wollen
herausarbeiten, wo wir hier in München anfangen können, um etwas zu verändern. Dabei
sollen andere Gestaltungsorte, wie verschiedene politische Institutionen, nicht
unberücksichtigt bleiben.

Ab etwa Mitte August gibt es eine ausführliche Dokumentation zu dieser Veranstaltung hier auf dieser Website!

Am 12. April 2010 fand im Gewerkschaftshaus in der Schwanthaler Straße eine Veranstaltung des Sozialpolitischen Diskurses München zur Zukunft der Arbeitsgemeinschaft für Beschäftigung (ARGE) ab dem Jahre 2012 in München statt.

Im Dezember 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass die gemeinsame Aufgabenwahrnehmung der Bundesagentur für Arbeit und der Kommunen in den Arbeitsgemeinschaften für Beschäftigung (ARGE) bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II (Hartz IV) nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

Dem Gesetzgeber wurde bis Ende Dezember 2010 Zeit gegeben, eine verfassungskonforme gesetzliche Regelung zu schaffen. Seitdem werden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene diverse Modelle für eine organisatorische Neugestaltung von Hartz IV diskutiert.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung des Sozialpolitischen Diskurses in München stand dabei die Frage, ob die Stadt die Option für eine reine kommunale Trägerschaft anstreben solle oder nicht. Bei der Optionslösung würde sich die Kommune in alleiniger Verantwortung ohne in-haltliches Mitwirken der Bundesagentur für Arbeit um die Betreuung der Arbeitssuchenden nach dem SGB II kümmern.

Auf dem Podium im Gewerkschaftshaus stellten sich folgende Teilnehmer/innen der Diskussion mit dem Publikum:

  • Richard Feichtenschlager, Mitglied des Gesamtpersonalrates der LHM
  • Margot Kainz, Condrobs Beschäftigungs GmbH
  • Siegfried Benker, Bündnis 90/Die Grünen
  • Brigitte Meier, Sozialpolitische Sprecherin der SPD

Die Podiumsdiskussion wurde von Karin Majewski vom Paritätischen Wohlfahrtsverband moderiert, die derzeit auch die Sprecherrolle der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrts-pflege inne hat.

Nach der Begrüßung durch Andreas Görres, Geschäftsführer des gemeinnützigen Beschäftigungsbetriebs A24 GmbH, entwickelte sich eine rege Diskussion sowohl zwischen den Podiumsmitgliedern, als auch mit den anwesenden ca. 80 Gästen, unter denen sich viele Mitarbeiter/innen der Agentur für Arbeit in München befanden. Diese konnten direkt von ihrer Arbeit und den Problemen vor Ort durch die ungewisse Zukunft der Organisation berichten.

Grundsätzlich tendierte die SPD eher in Richtung der Fortführung der Zusammenarbeit von Bundesagentur und Kommune, da sie sonst eine Reduzierung von Handlungsspielräumen und somit eine mögliche Gefährdung der guten Vermittlung von SGB II Empfängern sieht. CSU, FDP und die Grünen sehen dagegen den Weg der Option als den Richtigen an.

Welches Modell nun für München in Frage kommt, wird sich voraussichtlich erst im Sommer 2010 entscheiden. Bleibt zu hoffen, dass das Ergebnis für die Betroffenen und die am Hilfesystem beteiligten Einrichtungen keine Verschlechterung der Bedingungen bedeutet.

 

Münchner Sozial-Bündnis (63 Mitgl.)

  • <b>AG Buhlstrasse e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Arbeiter-Samariter-Bund</b><div>München</div>
  • <b>Avanta München e.V.</b>
  • <b>Arbeiterwohlfahrt</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Bund Dt. Kath. Jugend</b><div>Region München</div>
  • <b>BISS e.V.</b>
  • <b>Caritas</b><div>Region München</div>
  • <b>cba e.V.</b><div>München</div>
  • <b>CONDROBS München</b><div>Beschäftigungs-GmbH</div>
  • <b>Condrobs e.V.</b>
  • <b>Dt. Berufsverband</b><div>für Soziale Arbeit e.V.</div>
  • <b>diakonia</b><div>München</div>
  • <b>Diakonie Hasenbergl e.V.</b>
  • <b>Dynamo Fahrradservice Biss</b>
  • <b>Fachforum Freizeitstätten</b>
  • <b>Feierwerk München</b>
  • <b>FoeBE München</b>
  • <b>Frauenhilfe gGmbH</b>
  • <b>Frauennetz Muenchen</b>
  • <b>GEW</b><div>Die Bildungsgewerkschaft</div>
  • <b>H-Team e.V.</b>
  • <b>HPKJ</b><div>München</div>
  • <b>Initiative IsarCardS</b>
  • <b>Innere Mission</b><div>München</div>
  • <b>IN VIA</b>
  • <b>Isr. Kultusgemeinde</b><div>München und Oberbayern</div>
  • <b>KAB München</b><div>und Freising</div>
  • <b>Kath. Männerfürsorgeverein</b><div>München</div>
  • <b>Kath. Jugendsozialwerk</b><div>München e.V.</div>
  • <b>Kath. Jugendfürsorge</b><div>Erzdiözese Mün./Freis. e.V.</div>
  • <b>Kath. StiftungsFH</b><div>München</div>
  • <b>kda - Kirche+Arbeit</b><div>Ev.-Luth. Kirche Bayern</div>
  • <b>KiBeG</b>
  • <b>Kolpingwerk</b><div>DV Muenchen / Freising</div>
  • <b>Kontrapunkt</b><div>München</div>
  • <b>Kreisjugendring</b><div>München-Stadt</div>
  • <b>Kultur & Spielraum e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Linshaender e.V.</b>
  • <b>Münchner AG</b><div>Arbeitsförderungsinitiativen</div>
  • <b>Münchner Arbeitslosenzentrum</b>
  • <b>Mieterverein München e.V.</b>
  • <b>Münchenstift gGmbH</b>
  • <b>Aids-Hilfe e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Bündnis g. Depression</b><div>München</div>
  • <b>Münchner Trichter</b>
  • <b>Netzwerk Gesellschaftsethik</b>
  • <b>Neue Wege Jugendhilfe</b>
  • <b>Der Paritätische</b><div>Bezirksverband Oberbayern</div>
  • <b>Prop e.V.</b>
  • <b>Regenbogen Arbeit</b><div>gemeinnützige GmbH</div>
  • <b>REGSAM</b><div>Regionale soziale Arbeit München</div>
  • <b>Bay. Rotes Kreuz</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Schule - Beruf e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Selbsthilfezentrum München</b>
  • <b>Sozialdienst kath. Frauen</b>
  • <b>Sozialforum Muenchen</b>
  • <b>Sozialverband VdK</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Ver.di</b><div>Bezirk München</div>
  • <b>Verein f. berufliche Integration</b>
  • <b>Verein f. Sozialarbeit</b><div>München</div>
  • <b>Stadtteilarbeit e.V.</b>
  • <b>Weißer Rabe</b><div>München</div>
  • <b>Wohnhilfe e.V.</b>

Andere Sozial-Bündnisse