Willkommen bei SOZIALPOLITISCHER DISKURS MÜNCHEN und BÜNDNIS MÜNCHEN SOZIAL! 

Herzlich willkommen auf der Webpräsenz von "München sozial - wir halten die Stadt zusammen"! Es freut uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Bündnisses interessieren.

Einigkeit macht stark – diesem simplen Grundsatz folgend, haben sich seit unserer Gründung im Krisenjahr 2009 immer neue  im Sozialbereich der Landeshauptstadt München tätige Organisationen zusammengeschlossen. Autonom in unseren jeweiligen Tätigkeitsfeldern, haben wir uns in diesem inzwischen weithin wahrgenommenen  Bündnis unter dem Grundgedanken zusammengeschlossen, dass die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht auf den Rücken der Schwächsten der Stadtgesellschaft abgewälzt werden dürfen.

Wir kämpfen sowohl für eine sichere finanzielle Ausstattung der Stadt als vor allem auch dafür, dass der erreichte hohe Standard im Münchner Sozialbereich auch in unruhigem Fahrwasser nicht einfach aufgegeben, sondern weiter ausgebaut wird. Sie finden auf den folgenden Seiten eine chronologische Dokumentation unserer bisherigen Aktivitäten und aktuelle Informationen über zukünftige Planungen. Konstruktive Beiträge wie auch berechtigte Kritik sind uns jederzeit willkommen.  Schreiben Sie uns!

logo-mnchen-sozialDas Bündnis „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ lädt ein:
OB-Kandidat/innen nehmen Stellung zu
sozialpolitischen Forderungen des Bündnisses


Für weniger Armut in der reichen Stadt
Für mehr Bildungsgerechtigkeit
Für bezahlbaren Wohnraum
Für den Wert sozialer Arbeit

Sabine Nallinger, Bündnis 90 / Die Grünen / Rosa Listen
Dieter Reiter, SPD
Josef Schmid, CSU
Brigitte Wolf, Die Linke

am Dienstag, den 11. Februar 2014, 17 Uhr
in der
Hochschule für Philosophie, Kaulbachstraße 31 a, U-Bahn:  Universität
Ankommen: 16.30 Uhr – Beginn: 17 Uhr – Ausklang: 19 Uhr.

Es moderieren Klaus Kastan (Bayerischer Rundfunk) und Doris Richter (Münchner Merkur).

Flyer (pdf-Datei zum Download)

Gerechte UmFAIRteilung ist und bleibt Thema in der politischen Diskussion, auch wenn das Hick-Hack um die Koalitionsbildung momentan alles andere zu überlagern scheint.

Um das Thema präsent zu halten,  lädt die Münchner „UmFAIRrteilen!“ Aktionsgemeinschaft  am 5. Dezember um 19 Uhr mit Unterstützung durch das Kulturreferat der LHM  zu ihrem zweiten Kulturabend im Stadtteilkultur 2411, dritter Stock  (Ecke Dülferstr. – Blodwigstr.) ein.
Näheres zum Programm entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer, den Sie auch gerne an potentiell interessierte Freunde, Bekannte und berufliche Kontakte weiterleiten können!. Alle auftretenden Kunstschaffenden unterstützen „Umfairteilen“ und treten deshalb ohne Gage auf. Die Landeshauptstadt München ist aufgrund eines Stadtratsbeschlusses Mitglied im bundesweiten „Umfairteilen“ Bündnis.Die Münchner Aktionsgemeinschaft „UmFAIRteilen! setzt sich zusammen aus: Attac München, Bündnis „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ (mit ca. 60 Mitgliedsorganisationen), Club Voltaire, DGB Jugend München, Münchner Aktivengruppe im Internationalen Versöhnungsbund, Naturfreunde Bayern, VdJ (V.demokratische JuristInnen).

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!  

Flyer Seite 1  /  Flyer Seite 2

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Demo-Alarm im Luxusrevier

P-022-0913-csVon dezentem „Business as usual“ konnte an diesem Samstag auf Münchens Edel-Shoppingmeile an der Maximiliansstraße  zeitweise keine Rede sein: Der DGB München hatte am 07.09.2013 gemeinsam mit Störsender.tv und unterstützt vom Bündnis „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ zu einem Aktionstag unter dem Motto „Umfairteilen für gute Arbeit, sichere Renten und ein soziales Europa“ aufgerufen. 
Rund 2.500 Münchnerinnen und Münchner waren dem Aufruf gefolgt und hatten sich zunächst vor der Oper versammelt, um wie angekündigt lautstark mehr soziale Gerechtigkeit zu fordern. 
Zum Auftakt  berichteten zwei Steuerfahnder über die hessische Steueraffäre und die Kabarettisten Stefan Hanitzsch, Urban Priol, Ecco Meineke und „Angela Merkel“ führten die aktuelle Politik der Bundesregierung ad absurdum. 
Anschließend bewegte sich der Demonstrationszug unüberhörbar laut an den teuren Luxusboutiquen der Maximilianstraße vorbei in Richtung Landtag und rief  bei manchen der gutbetuchten KundInnen hochgezogene Augenbrauen, aber beim Personal auch irritiert-nachdenkliche Blicke hervor.
Aufgrund demonstrationsrechtlicher Vorschriften fand die Abschlussveranstaltung anschließend genau an der Grenze der Bannmeile um den bayerischen Regierungssitz statt, aber durchaus in Hör- und Sichtweite zum Maximilianeum. 
Der bekannten CSU-Dominanz in Bayern zum Trotz warben die Münchner DGB-Vorsitzende Simone Burger und der bayerische DGB-Vorsitzende Matthias Jena  im Hinblick auf die  Landtags- und Bundestagswahlen auf der mobilen Bühne vehement für einen Politikwechsel hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit. 
Angesichts von wachsender Altersarmut und der zunehmend ungerechteren Vermögensverteilung in Deutschland erneuerten sie unter anderem die Forderung der Gewerkschaften nach der Aussetzung der Rente mit 67 und der Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns. Matthias Jena forderte außerdem nachdrücklich und aus gegebenem Anlass die Abschaffung der Residenzpflicht und der Essenspakete sowie menschenwürdigere Unterkünfte für Flüchtlinge. Ein Flüchtling verlas im Anschluss daran ein kurzes Statement. 
Mit Songs vom bekanntermaßen politisch engagierten  Liedermacher Konstantin Wecker klang die Veranstaltung aus. 

Unter diesem Link geht’s zu einem 60 minütigen Video von störsender-TV über den Aktionstag auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=TFAcB7PZl7M&feature=youtu.be

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   Bitte "weiterlesen" anklicken um die Bilder von der Demo zu sehen!


Politisch gesehen wäre das eine Katastrophe. Wir vom Bündnis werden alles dran setzen, dass genau dieses nicht geschieht - egal wer nach den Wahlen im Herbst bei uns am Ruder ist, sei es nun in Berlin oder in München.
Um fit zu sein für diese Auseinandersetzung, nehmen wir die Frage aber auch ganz wörtlich und nutzen den heißesten Monat des Jahres  tatsächlich um  zu baden, auszuspannen und um neue Kräfte zu sammeln.
Bis Anfang September gehen Admin und Team der HP von "München sozial - wir halten die Stadt zusammen" in die Sommerpause.
Dann aber melden wir uns zurück - rechtzeitig vor der Bundestagswahl.  Am 7. September wird im Rahmen einer Demo nochmals verdeutlicht, worum es bei der Initiative "Umfairteilen" eigentlich geht.
Wer wie hoch zur Kasse gebeten werden soll, was mit dem Geld geschehen wird, wenn die Initiative Erfolg hat und warum die "normalen" BürgerInnen davon nur Vorteile haben werden.
Die Veranstaltung steht unter der Federführung unseres Bündnismitglieds ver.di.
Hier die ersten Infos.
In der Zwischenzeit wünschen wir allen BesucherInnen unserer Webpräsenz ebenfalls erholsame Sommerferien und freuen uns auf ein Wiedersehen Anfang September.
Bitte besuchen Sie in der Sommerpause gelegentlich unsere Rubrik "Aktuelles in Kürze". Die dort eingestellten Informationen werden über Fernzugriff laufend aktualisiert.
Hier erfahren Sie zeitnah Näheres zu Ablauf und Programm der Demo am 7. September

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mps04Das Wetter meinte es nicht gut mit der Initiative
„Stoppt die Mietpreisspirale“, die unter Federführung
unseres Bündnismitglieds Mieterverein München auf
dem Stachus zur Demo gegen Mietwucher und
Spekulantentum auf dem Wohnsektor der LHM
aufgerufen hatte: Nur ein harter Kern von rund
500 UnterstützerInnen aus Bündnismitgliedern und
unseren Freunden der Aktionsgemeinschaft
„Umfairteilen“ trotzte dem Dauerregen und verfolgte
das (vielleicht etwas zu ambitioniert) dicht gepackte
Programm mit Musikeinlagen von den Kremplsetzern
und der legendären Bayern-Rock Formation Sparifankal. 

Nachfolgend die besten Bilder von der Veranstaltung.

Bitte schreiben Sie uns (siehe Kommentar hinzufügen unten)!
Lob wie auch Kritik und Vorschläge für zukünftige Veranstaltungen sind uns willkommen!

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Bündnismitglied Mieterverein München schlägt Alarm!

München entwickelt sich immer stärker zur Megacity. Dies hat zur Folge, dass aufgrund von Spekulation,
Luxussanierung und Mietwucher NormalverdienerInnen und Familien mit Kindern die rasant steigenden Mieten
nicht mehr bezahlen können und in die Peripherie abgedrängt werden. 
Ebenso werden Menschen, die oft jahrzehntelang in einer längst zur Heimat gewordenen Wohnung gelebt
haben, auf ihre alten Tage zum Umzug in andere Quartiere gezwungen, weil ihre Rente für Miete und
Lebenshaltungskosten nicht mehr ausreicht. 
Vor allem die Innenstadt droht zum Reichen-Ghetto zu verkommen, da zunehmend alte Bausubstanz
luxussaniert und wertvoller Wohnraum schleichend von Büros, Anwaltskanzleien, Architekturbüros u.ä.
okkupiert wird. Das darf nicht so weitergehen!
Der Mieterverein München ruft  am 29.06. 2013 ab 13 Uhr auf dem Stachus zu einer Kundgebung
auf, die auf diese unsoziale und schädliche Entwicklung aufmerksam machen und ihr
entgegenwirken soll. 

Die Mitglieder von „München sozial“ unterstützen die  Forderungen des Mietervereins in vollem Umfang und
freuen sich über jede Verstärkung durch regeTeilnahme an der Kundgebung. Jede und jeder ist  willkommen
mit selbstgefertigten Transparenten oder auch nur durch  Anwesenheit Solidarität zu bekunden. 
Inhalt und Ablauf der Kundgebung (pdf-Datei)
Wenn auch Sie zur Miete in der Landeshauptstadt wohnen, können Sie der/die Nächste sein, den/die es trifft!

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umfairteilen_goes_kulturDie Münchner Aktionen zum bundesweiten Aktionstag
"umfairteilen - Reichtum besteuern" umfassten
nicht nur die flashmob-Aktion auf dem Opernplatz,
sondern hatten auch eine "kulturelle Komponente":
ebenfalls am Freitag, 12. April um 19.30 trafen sich
zahlreiche Kunstschaffende (siehe nebenstehendes
Plakat) im
Kulturzentrum 2411
im Münchner Norden zu einer Veranstaltung zur selben
Thematik.

Hier eine kleine Foto-Collage von dem Ereignis.

Fotos: Andreas Bock
Koordination der Veranstaltung: Hans Georg Klee

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Banner-Umfairtteilen-Reichtum_besteuern-DinA8_HK_FIN3             Link zur Fotogalerie

Mit zustimmendem Schmunzeln verfolgte die stets wachsame Münchner Polizei den (angemeldeten)  "Umfairteilen" Flashmob, der sich am Freitag bei typischem Aprilwetter um "fünf vor Zwölf" vor der Staatsoper bildete. Rund 150

umfairteilen_2013-04-12_1AktivistInnen der Münchner Aktionsgemeinschaft, bestehend aus Bündnis "München sozial - wir halten die Stadt zusammen", attac München, der Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen (VDJ), den Naturfreunden Bayern, Occupy/ Echte Demokratie jetzt! und der Münchner Aktivengruppe des internationalen Versöhnungsbundes machten mit Trillerpfeifen, Transparenten und lautstarkem Skandieren von Slogans  auf die Forderungen der bundesweiten Umfairteilen-Kampagne aufmerksam, die für die Wiedereinführung einer dauerhaften Vermögensteuer, eine einmalige Vermögensabgabe auf Vermögen über eine Million Euro sowie den konsequenten Kampf gegen Steuerbetrug und Steueroasen eintritt.  Ein "zufällig" am Ende der Münchner Luxus-Shoppingmeile Maximilianstraße mit Chauffeur und gefüllten Geldkoffern vorgefahrener Milliardär  wurde von den DemonstrantInnen in Zange genommen und schließlich unter dem Beifall von PassantInnen und TouristInnen um einige seiner hartnäckig verteidigten Millionen erleichtert. In die Rolle des Superreichen schlüpfte Bendedikt  Glasl (die LINKE") , der Fahrer der Rikscha wurde überzeugend von Osarem Ojolicha, einem Azubi vom Dynamo Fahrradservice von Bündnis "München sozial" dargestellt.

In der Aktion unmittelbar vorangegangenen Pressekonferenz in der Maximilianstube des nahegelegenen Spatenhauses hatten zuvor Bündnissprecher Norbert J. Huber (Caritas), Karin Majewski (Paritätischer WFV Obb.), Simone Burger (DGB) und Bernd Michl (attac München) auf die Hintergründe und Ziele des parteiunabhängigen "Umfairteilen" Bündnisses hingewiesen, dessen Aufruf zu einem dezentralen Aktionstag von AktivistInnen in über 80 Städten im gesamten Bundesgebiet  Folge geleistet worden ist."Gerade in München mit seinen unverhältnismäßig hohen Mieten ist der Ruf nach gerechter Umverteilung so aktuell und dringlich wie nirgendwo anders in Deutschland "so Norbert J. Huber, Sprecher von München sozial und Geschäftsführer der Caritas Zentren München Stadt/Land."In München braucht man einen Lohn von mindestens 11,25 Euro pro Stunde, um nach 45 Jahren Erwerbstätigkeit in Vollzeit nicht in die Altersarmut abzurutschen" rechnete Karin Majewski vom Paritätischen WFV vor. "Von diesem Mindestentgelt sind viele Berufsgruppen in der Realität weit entfernt!"Der Münchner "Umfairteilen" Aktionstag klang aus mit einem Kulturabend im  Kulturzentrum 2411 am Hasenbergl. Su Turhan, bekannter Münchner Filmregisseur (Ayla, u.a.), Drehbuchautor (Ali gegen alle) und Schriftsteller las aus seinem neuen Buch Kommissar Pascha – ein Fall für Zeki Demirbilek vor. Carl Ludwig Reichert, Musiker und Übersetzer ins Bairische (u.a. Asterix, Jim Morrison) sang und spielte den bairischen Blues. Ludo Vici, Schauspieler (u.a. Tatort) und Kabarettist, machte sich satirische Gedanken über die „Bankenrettung“ und . Markus Nagy begleitete sich als Einmann-Orchester (Gitarre, Schlagzeug) selbst. Soul Synapsis, eine Multikulti-Band mit Wurzeln in Tirol, Bayern, Bosnien, Libanon, Finnland und Rumänien spielten eine Melange aus Folk, Reggae, Ska und Polka, und sangen dabei in mehreren Sprachen. Last but not least zeigte Benedict Reichs, ein bairisch-rumänischer Digitalkünstler, einige seiner Videographie-Werke als Projektion auf Großleinwand. Fazit des Münchner Aktionstages, der wegen einer großen Demonstration gegen rechts am 13.04. im Gegensatz zum übrigen Bundesgebiet um einen Tag vorverlegt worden war: Wir dürfen nicht locker lassen, die Notwendigkeit von "Umfairteilung" in den Köpfen der Menschen zu verankern. Viele  wissen inzwischen um die Problematik - aber immer noch nicht genug!



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In München fällt am 12. April der Startschuss

Der geschönte Armutsbericht der Bundesregierung kann nichts daran ändern  - der Kampf für eine gerechtere Reichtums-Umverteilung geht weiter!. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, gerade auch bei uns in München. Ob das so bleibt oder sich ändert bestimmen wir selbst – spätestens bei der Bundestagswahl im September.

Das bundesweite Bündnis „Umfairteilen – Reichtum besteuern“ plant für den 13. April in über 80 Städten dezentrale Aktionen, um noch mehr Menschen für dieses dringende sozialpolitische Forderung  zu mobilisieren. Die Münchner „Umfairteilen“ Aktionsgemeinschaft, die neben den Organisationen von „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ u.a. auch attac München, die Vereinigung demokratischer Juristinnen und Juristen, die Naturfreunde BayernOccupy /Echte Demokratie jetzt!, die DGB-Jugend und die Aktivengruppe München des Internationalen Versöhnungsbundes (IVB)  umfasst und von der Münchner SPD, von DIE LINKE München, B90/DIE GRÜNEN München und der Landeshauptstadt München unterstützt wird, gibt bereits am 12. April mit einer  Aktion den Startschuss für die neue Umfairteilen-Kampagne. Der Grund für unseren Frühstart: Am 13.04. findet in München anlässlich des NSU Prozessbeginns eine große Demo gegen rechts statt. Es wäre kontraproduktiv, wenn an diesem Tag zwei wichtige Veranstaltungen miteinander konkurrieren. 


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          Flyer für Veranstaltung "umfairteilen goes kultur"

Deutschlands
Reichtumsuhr








Münchner Sozial-Bündnis (63 Mitgl.)

  • <b>AG Buhlstrasse e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Arbeiter-Samariter-Bund</b><div>München</div>
  • <b>Avanta München e.V.</b>
  • <b>Arbeiterwohlfahrt</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Bund Dt. Kath. Jugend</b><div>Region München</div>
  • <b>BISS e.V.</b>
  • <b>Caritas</b><div>Region München</div>
  • <b>cba e.V.</b><div>München</div>
  • <b>CONDROBS München</b><div>Beschäftigungs-GmbH</div>
  • <b>Condrobs e.V.</b>
  • <b>Dt. Berufsverband</b><div>für Soziale Arbeit e.V.</div>
  • <b>diakonia</b><div>München</div>
  • <b>Diakonie Hasenbergl e.V.</b>
  • <b>Dynamo Fahrradservice Biss</b>
  • <b>Fachforum Freizeitstätten</b>
  • <b>Feierwerk München</b>
  • <b>FoeBE München</b>
  • <b>Frauenhilfe gGmbH</b>
  • <b>Frauennetz Muenchen</b>
  • <b>GEW</b><div>Die Bildungsgewerkschaft</div>
  • <b>H-Team e.V.</b>
  • <b>HPKJ</b><div>München</div>
  • <b>Initiative IsarCardS</b>
  • <b>Innere Mission</b><div>München</div>
  • <b>IN VIA</b>
  • <b>Isr. Kultusgemeinde</b><div>München und Oberbayern</div>
  • <b>KAB München</b><div>und Freising</div>
  • <b>Kath. Männerfürsorgeverein</b><div>München</div>
  • <b>Kath. Jugendsozialwerk</b><div>München e.V.</div>
  • <b>Kath. Jugendfürsorge</b><div>Erzdiözese Mün./Freis. e.V.</div>
  • <b>Kath. StiftungsFH</b><div>München</div>
  • <b>kda - Kirche+Arbeit</b><div>Ev.-Luth. Kirche Bayern</div>
  • <b>KiBeG</b>
  • <b>Kolpingwerk</b><div>DV Muenchen / Freising</div>
  • <b>Kontrapunkt</b><div>München</div>
  • <b>Kreisjugendring</b><div>München-Stadt</div>
  • <b>Kultur & Spielraum e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Linshaender e.V.</b>
  • <b>Münchner AG</b><div>Arbeitsförderungsinitiativen</div>
  • <b>Münchner Arbeitslosenzentrum</b>
  • <b>Mieterverein München e.V.</b>
  • <b>Münchenstift gGmbH</b>
  • <b>Aids-Hilfe e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Bündnis g. Depression</b><div>München</div>
  • <b>Münchner Trichter</b>
  • <b>Netzwerk Gesellschaftsethik</b>
  • <b>Neue Wege Jugendhilfe</b>
  • <b>Der Paritätische</b><div>Bezirksverband Oberbayern</div>
  • <b>Prop e.V.</b>
  • <b>Regenbogen Arbeit</b><div>gemeinnützige GmbH</div>
  • <b>REGSAM</b><div>Regionale soziale Arbeit München</div>
  • <b>Bay. Rotes Kreuz</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Schule - Beruf e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Selbsthilfezentrum München</b>
  • <b>Sozialdienst kath. Frauen</b>
  • <b>Sozialforum Muenchen</b>
  • <b>Sozialverband VdK</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Ver.di</b><div>Bezirk München</div>
  • <b>Verein f. berufliche Integration</b>
  • <b>Verein f. Sozialarbeit</b><div>München</div>
  • <b>Stadtteilarbeit e.V.</b>
  • <b>Weißer Rabe</b><div>München</div>
  • <b>Wohnhilfe e.V.</b>

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