Willkommen bei SOZIALPOLITISCHER DISKURS MÜNCHEN und BÜNDNIS MÜNCHEN SOZIAL! 

Herzlich willkommen auf der Webpräsenz von "München sozial - wir halten die Stadt zusammen"! Es freut uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Bündnisses interessieren.

Einigkeit macht stark – diesem simplen Grundsatz folgend, haben sich seit unserer Gründung im Krisenjahr 2009 immer neue  im Sozialbereich der Landeshauptstadt München tätige Organisationen zusammengeschlossen. Autonom in unseren jeweiligen Tätigkeitsfeldern, haben wir uns in diesem inzwischen weithin wahrgenommenen  Bündnis unter dem Grundgedanken zusammengeschlossen, dass die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht auf den Rücken der Schwächsten der Stadtgesellschaft abgewälzt werden dürfen.

Wir kämpfen sowohl für eine sichere finanzielle Ausstattung der Stadt als vor allem auch dafür, dass der erreichte hohe Standard im Münchner Sozialbereich auch in unruhigem Fahrwasser nicht einfach aufgegeben, sondern weiter ausgebaut wird. Sie finden auf den folgenden Seiten eine chronologische Dokumentation unserer bisherigen Aktivitäten und aktuelle Informationen über zukünftige Planungen. Konstruktive Beiträge wie auch berechtigte Kritik sind uns jederzeit willkommen.  Schreiben Sie uns!


Das Bündnis München sozial im Gespräch mit dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter zu Fragen der Verleihung des Qualitätssiegels für die städtische Sozialpolitik.


bild 2Mit viel Lob fing es an: Das Bündnis München sozial würdigte das konsequente Eintreten Dieter Reiters für die Belange der in München ankommenden Flüchtlinge. Mit seiner klaren Haltung zu einer menschenwürdigen Aufnahme, Behandlung und Unterbringung dieser Flüchtlinge verdiene der Oberbürgermeister höchste Anerkennung, so Karin Majewski, die Geschäftsführerin des Paritätischen Bezirksverbands Oberbayern und eine der beiden SprecherInnen des Bündnisses. Er stehe damit ein für ein weltoffenes, engagiertes hilfsbereites München mit Herz, so die Bündnissprecherin. 

Norbert J. Huber, Geschäftsführer der Caritas München und ebenfalls Sprecher des Bündnisses, ergänzte das Gesagte mit einer Bitte an den Oberbürgermeister, sich dafür zu verwenden, dass die (Entscheidungs-)Befugnisse in den Flüchtlingsunterkünften den dort tätigen Akteuren aus dem sozialen Bereich übertragen würden – und nicht den Sicherheitsdiensten. Dieter Reiter sagte dies zu.

bild 1Auch die Zwischenberichte der Arbeitsgruppen „Armut“ (J. Denniger, BISS e.V.),Bildungsgerechtigkeit“ (S. Schwab, KJR) und „Wohnen“ (B. Marschall, Mieterverein) über die Resonanz, die ihre Forderungen in den einzelnen Fachreferaten der Stadtverwaltung erzielen konnten, waren überwiegend positiv und stießen inhaltlich auf entschiedene Zustimmung seitens des Oberbürgermeisters.

Einen herben Einschnitt stellte allerdings das Thema des 2. und 3. Arbeitsmarktes der Arbeitsgruppe Arbeit und Beschäftigung“ lt. den BündnissprecherInnen dar, insbesondere was das Agieren des dafür zuständigen Referates für Arbeit und Wirtschaft betrifft. Hier monierten die Vertreterinnen des Bündnisses sowohl fachlich unhaltbare Entscheidungen (wie z.B. die Einführung eines unpassenden Kennzahlensystems zur Beurteilung von Maßnahmeträgern) als auch eine in der Münchner Soziallandschaft fast beispiellose und entsprechend inakzeptable Verweigerung von Beteiligung der Verantwortlichen im Referat mit Verbänden und freien Trägern – was im Übrigen der Fachlichkeit wiederum nicht dienlich sei.

bild 3Das Bündnis machte deutlich, dass hier ein massiver Stolperstein für die – mittlerweile dritte – Verleihung des Qualitätssiegels läge. „Angesichts der zum Teil hervorragenden Leistungen der Landeshauptstadt wäre es fast unangemessen, der gesamten Stadt die Siegelverleihung nur aufgrund der Verweigerungshaltung eines Referates zu verwehren. Andererseits sei der geschilderte Tatbestand so schwerwiegend, dass eine kommentarlose Verleihung des Siegels nicht in Frage komme. Denkbare wäre eine gleichzeitige Verleihung einer sauren Zitrone an das Referat für Arbeit und Wirtschaft“, resümierte Karin Majewski.

Oberbürgermeister Reiter stimmte zu, dass die hohen sozialen Standards in München nur mit gelingenden Kooperationen aller Akteure erreicht und aufrecht erhalten werden könnten – und kündigte entsprechende Nachfragen in dem vom Bündnis kritisierten Referat an.

bild 4Einen wieder versöhnlichen Ausklang gab es zum Schluss des Gesprächs beim Thema TTIP: Die Befürchtung des Bündnisses zur Einschränkung der kommunalen Selbstverwaltung, zur Reduzierung von sozialen, kulturellen und ökologischen Standards – vor allem bei der Verhandlungsführung unter Ausschluss der Öffentlichkeit – seien auch seine eigenen, sagte Reiter. Er werde dies auf jeder ihm zugänglichen Plattform deutlich machen, auch wenn nicht vorhersagbar sei, was damit letztlich bewirkt werden könne.

Mit großem Applaus wurde der Münchner Oberbürgermeister aus der Runde verabschiedet. Die Siegelverleihung findet im November 2015 statt – oder auch nicht. Das Bündnis München sozial wird in den kommenden Wochen eine Entscheidung dazu treffen.

Im Jahr 2015 soll der LHM erneut das Qualitätssiegel „Soziale Stadt München“ des Bündnisses „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ verliehen werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Stadtpolitik und Stadtverwaltung ihren hohen Leistungsstandard im Bemühen um soziale Gerechtigkeit in München aufrechterhalten und weiterentwickelt haben.
Die auf November 2014 terminierte und nach Überprüfung ggf. fällige Verleihung wurde verschoben, um der nach den Kommunalwahlen 2014 schwierigen und zeitaufwändigen Koalitionsfindung Rechnung zu tragen.

Derzeit arbeiten fünf Gruppen an den folgenden Themen:
- Leben in Würde – Armutsbekämpfung
- Gute gesundheitliche und pflegerische Versorgung
- Bildungsgerechtigkeit
- Wohnen / Zuzug / Migration
- Teilhabe an Arbeit und Beschäftigung
Hier werden zum einen operationalisierbare Prüfkriterien entwickelt und zum zweiten der in und für München erreichte Stand der sozialen Gerechtigkeit anhand dieser Kriterien beurteilt.

Die Ergebnisse der Gruppen werden mit den zuständigen Referaten diskutiert: Die Ergebnisse daraus fließen in die die Entscheidung des Bündnisses bezüglich der Verleihung des Qualitätssiegels (ggf. November 2015) ein.

Das Bündnis „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ hat seit Jahresbeginn 2015 eine Doppelspitze:

Von der Vollversammlung des Bündnisses wurde Karin Majewski (Paritätischer Wohlfahrtsverband) als Sprecherin an die Seite des bisherigen Sprechers Norbert J. Huber (Caritas) gewählt.

Ziel ist es, u.a. durch eine gegenseitige Vertretung die Außenwirkung des Bündnisses nachhaltig zu verstärken.


Karin Majewski                                                      Norbert J. Huber

Karin MajewskiNobert-j-Huber-Caritas-Geschäftsführer-G4-3561

 PRESSEMELDUNG

Willkommen in München!
München, 2. März 2015.- Das Bündnis „München sozial“, das über 60 im Sozialbereich der Landeshauptstadt München engagierte Organisationen repräsentiert, begrüßt und unterstützt das Engagement Münchner Bürger und BürgerInnen für alle Menschen, die neu in unsere Stadt kommen. Diese gelebte Willkommenskultur muss nachhaltig ausgerichtet und hierfür konsequent gepflegt werden. Das Bündnis weist in einer Erklärung vom Montag darauf hin, dass hierbei nicht unterschieden werden dürfe zwischen guter und schlechter Zuwanderung oder Zuwanderung nur nach ihrem Nutzen für die Stadt bewertet werden dürfe. Norbert J. Hu-ber, einer der beiden Sprecher des Bündnisses betont die humanitäre Verantwortung: „Auch bei hohen Flüchtlings- und Zuwandererzahlen ist die Situation besonders schutzbedürftiger Personengruppen wie Frauen, Kinder, Familien oder Menschen mit Behinderungen und Er-krankungen in Unterbringung und Begleitung durch soziale Dienste zu beachten“, so Huber.
Karin Majewski, seit Beginn diesen Jahres ebenfalls Bündnissprecherin, unterstreicht, dass es zur Gestaltung der Zuwanderung zusätzliche Mittel, Bemühungen und Leistungen bedarf, um noch vielfältigeres Zusammenleben in unserer Stadt dauerhaft partnerschaftlich gestalten zu können: „Wir stellen uns gerne neuen Aufgaben, aber sie dürfen nicht auf Kosten oder zu Las-ten bestehender und notwendiger Hilfesysteme gehen“, so Majewski.

Die Erklärung des Bündnisses „München sozial – wir halten die Stadt zusammen“ finden Sie im Anhang.

 

In München stehen derzeit ca. 2 % der Wohnungen leer, das sind immerhin rund 17.000 Wohnungen. 

„Dieser Leerstand ist bekannt. Wir kennen allerdings die Dunkelziffer nicht.“, bemerkt Beatrix Zurek, Vorsitzende des Mietervereins München e.V., „wahrscheinlich kommt da noch einiges dazu.“
In einer Stadt wie München, in der bezahlbarer Wohnraum knapp ist, ist dies kein akzeptabler Zustand.
„Es ist ein Unding, dass in München Wohnungen leer stehen und so dem angespannten Wohnungsmarkt entzogen werden bzw. schlichtweg nicht zur Verfügung stehen. Um heraus zu bekommen, wo Wohnungen leer stehen und dies verfolgen zu lassen, sind wir aber auf die Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen.“, so Beatrix Zurek weiter.
Leer stehende Wohnungen können schon jetzt beim Wohnungsamt gemeldet werden. Der Anruf bei einer Behörde ist aber oft eine Hürde für einen Hinweis.
Der Mieterverein München e.V. betreibt seit einigen Monaten gemeinsam mit der Stadt München eine Mieter-Notfallhotline. An diese Nummer können sich Mieterinnen und Mieter wenden, die in ihrer Mietangelegenheit eine Art „erste Hilfe“ benötigen.
Der Mieterverein weist daraufhin, dass auf der Mieterhotline aber auch die Bekanntgabe von leerstehenden Wohnungen möglich ist.

„Dabei geht es nicht um Denunziantentum. Die Angabe der leerstehenden Wohnungen oder Häuser kann anonym erfolgen. Niemand muss seinen Namen nennen. Wir wollen einfach nur feststellen, wo sich leer stehende Wohnungen befinden, damit diese wieder dem Wohnungsmarkt zugeführt werden können. Wir leiten die Hinweise dann an die zuständige Stelle der Stadt München weiter. Denn es kann sich um eine Zweckentfremdung und somit um eine Ordnungswidrigkeit handeln.“, führt Beatrix Zurek weiter aus.

Die Mieter-Notfallhotline, bei der man sich anonym melden kann, ist unter 089 189 144 04 zu erreichen.

Reiche Stadt – arme Stadt. Die gefährliche Spaltung Münchens

Vortrag und Diskussion mit Kathrin Hartmann, Journalistin und Autorin des Buches „Wir müssen leider draußen bleiben. Die neue Armut in der Konsumgesellschaft“ 

Veranstalter:     Runder Tisch Kirchen und Gewerkschaften (Träger: DGB, KAB und kda) 
Termin:             3. April 2014 / 15:30-17:30 Uhr
Ort:                  Gewerkschaftshaus München, Ludwig-Koch-Saal, Schwanthalerstr. 64 /
                        80336 München / U4 und U5 Theresienwiese
Eintritt:             frei
Anmeldung:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 089-51700-105

Flyer als pdf-Datei zum Download 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KollegInnen,

hier unten nun der Einladungsflyer für „Umfairteilen goes Kultur Vol. 3“ am nächsten Donnerstag. Streuen Sie ihn bitte auch über Ihre Verteiler und bringen Sie Freunde und KollegInnen mit.


Gönnen Sie sich eine Auszeit ... kommen Sie zu UMfairTEILEN goes Kultur - die dritte Ausgabe.
Sie sind herzlich eingeladen!
Entspannen Sie sich und genießen Sie das künstlerische Programm:

CLOUDS - Dream-Pop / Indie (Trio)
Ecco Meineke - Kabarett
Inge Engel - Ausdrucks-Tanz
Domenik Rexhepi & Lisa Schuster -  Klavier-Duo
SocialSlam zum Thema Gesundheit ist keine Ware, präsentiert von Florian Schlund

Donnerstag, 13. März 2014, 19 Uhr
Kulturzentrum 2411 - Kultur im 3. Stock
direkt an der U2 Hasenbergl - nur 15 Min vom Hbf !

Eintritt: 10 €  /  6 €  /  3 €

Flyer zum Download hier
Vorderseite einzeln hier / Rückseite einzeln hier

PRESSEINFORMATION
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München, 12. Februar 2014.
Brisante soziale Themen standen im Mittelpunkt der Diskussion des Bündnisses München sozial mit den Oberbürgermeisterkandidaten. Über 300 Vertreter/innen der sozialen Arbeit in München sowie Bürgerinnen und Bürger sind am Dienstagabend, 11. Februar, der Einladung des Bündnisses gefolgt. Dieter Reiter (SPD), Josef Schmid (CSU), Brigitte Wolf (Die Linke) und Sabine Nallinger (Die Grünen) stellten sich in der Hochschule für Philosophie München den Fragen der Journalisten Klaus Kastan (Bayrischer Rundfunk) und Doris Richter (Münchner Merkur). Mit Esprit und Fachkenntnis führten sie durch den zweistündigen Schlagabtausch zu den aktuellen Themen Armut und Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und bezahlbarer Wohnraum. „Das Ergebnis ist in den wichtigen Punkten durchaus positiv“, fasst Bündnissprecher Norbert J. Huber zusammen. „Wenn die Kandidaten halten, was sie hier in der Diskussion versprochen haben, werden sich alle vier als Oberbürgermeister für eine soziale Stadt München einsetzen. Die mehr als 60 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses „München sozial“ stehen der Politik als Sozialpartner mit Lösungsansätzen zur Seite.“

Presseinformation als pdf-Download 

Artikel der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 04.02.2014

AUSWERTUNG: Sozialbürgerhaus und Sozialraum – Anspruch damals und Wirklichkeit heute

Wenn heute freie Träger in der sozialen Arbeit vom öffentlichen Träger - zu Recht - gefragt werden, welche Wirkungen die jeweiligen Maßnahmen auf die Zielgruppe haben, ob Strategien, Methoden und Arbeitsansätze im Hinblick auf die Erreichung der gesteckten Ziele denn wirken, so sollte das auch umgekehrt für den öffentlichen Träger, also beispielsweise für die Organisation und die Arbeit von Sozialbürgerhäusern und für das Konzept der Sozialraumorientierung gelten. 

Der „Sozialpolitische Diskurs München“ und das „Sozialpolitische Forum München“ bestritten zu diesen Fragestellungen zum ersten Mal eine gemeinsame Veranstaltung. Sie fand am 28.01.2014 im DGB-Haus statt und der Einladung folgten etwa 170 Menschen – weit mehr als von den Veranstaltern erwartet. 
Wie war es denn damals, als im Rahmen einer groß angelegten Reform der Sozialverwaltung die Dezentralisierung, Regionalisierung und Bürger/Innen-Nähe der Dienste organisiert werden sollte? Dazu referierte Frau Dr. Schmid-Urban, damals stellvertretende Sozialreferentin. Wie wurden die konzeptionellen Bausteine in eine erste Praxis gegossen, wurden in einem Gebäude Zuständigkeiten zusammengefasst und das Buchstaben- gegen das Straßenprinzip getauscht? Dazu wusste Frau Staudinger, eine der beiden Leitungen des ersten Sozialbürgerhauses, einige spannende Erfahrungen aus der Praxis zu berichten. Und wie sieht es nun heute aus? Martina Hartmann, als Geschäftsführerin von Regsam, und Johannes Mathes, Planungsbeauftragter des Caritasverbandes und stellvertretend für die Wohlfahrtsverbände, wussten hierzu deutliche Akzente für die anschließende Diskussion in 3 Foren zu setzen. Das Prinzip stimmt, aber es knirscht vielfach – das war ihre Botschaft.

In den Fachforen zu den Themenschwerpunkten
- Sozialraumorientierung und Bürger/-innen-Nähe
- Ganzheitlichkeit und Spezialgebiete
- SBH und Jobcenter aus Sicht der Kooperationspartner
fanden lebhafte Diskussionen statt. Ergebnisse dazu kann man im Einzelnen den abfotografierten und hier auf der Website zu findenden Anlagen entnehmen. 

Die abschließende Diskussion mit der „Politik“ – Gülseren Demirel, Grüne, Christian Müller, SPD, und Marian Offman, CSU, saßen auf dem Podium – verdeutlichte, dass die dezentrale Struktur der Sozialverwaltung nicht mehr wegzudenken und vom Stadtrat getragen wird. Niemand stellt das Konzept in Frage. Aber soziale Problemlagen (z.B. Armut, Wohnen, Kinderschutz), sozialpolitische Entwicklungen mit strukturellen Konsequenzen (Beispiel Jobcenter) und organisatorische Herausforderungen haben dazu geführt, dass immer wieder mit Ad-hoc-Einzelmaßnahmen reagiert wurde, ohne die „Philosophie“ des Gesamtkonzeptes ausreichend zu berücksichtigen. So gilt es nach nun etwa 20 Jahren, nicht nur einzelne Stellschrauben, sondern das Gesamtkonzept nachzujustieren und auf die aktuellen Bedarfe und Entwicklungen abzustimmen.

Bilder von der Veranstaltung

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Das Thema der Veranstaltung

Münchner Sozial-Bündnis (63 Mitgl.)

  • <b>AG Buhlstrasse e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Arbeiter-Samariter-Bund</b><div>München</div>
  • <b>Avanta München e.V.</b>
  • <b>Arbeiterwohlfahrt</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Bund Dt. Kath. Jugend</b><div>Region München</div>
  • <b>BISS e.V.</b>
  • <b>Caritas</b><div>Region München</div>
  • <b>cba e.V.</b><div>München</div>
  • <b>CONDROBS München</b><div>Beschäftigungs-GmbH</div>
  • <b>Condrobs e.V.</b>
  • <b>Dt. Berufsverband</b><div>für Soziale Arbeit e.V.</div>
  • <b>diakonia</b><div>München</div>
  • <b>Diakonie Hasenbergl e.V.</b>
  • <b>Dynamo Fahrradservice Biss</b>
  • <b>Fachforum Freizeitstätten</b>
  • <b>Feierwerk München</b>
  • <b>FoeBE München</b>
  • <b>Frauenhilfe gGmbH</b>
  • <b>Frauennetz Muenchen</b>
  • <b>GEW</b><div>Die Bildungsgewerkschaft</div>
  • <b>H-Team e.V.</b>
  • <b>HPKJ</b><div>München</div>
  • <b>Initiative IsarCardS</b>
  • <b>Innere Mission</b><div>München</div>
  • <b>IN VIA</b>
  • <b>Isr. Kultusgemeinde</b><div>München und Oberbayern</div>
  • <b>KAB München</b><div>und Freising</div>
  • <b>Kath. Männerfürsorgeverein</b><div>München</div>
  • <b>Kath. Jugendsozialwerk</b><div>München e.V.</div>
  • <b>Kath. Jugendfürsorge</b><div>Erzdiözese Mün./Freis. e.V.</div>
  • <b>Kath. StiftungsFH</b><div>München</div>
  • <b>kda - Kirche+Arbeit</b><div>Ev.-Luth. Kirche Bayern</div>
  • <b>KiBeG</b>
  • <b>Kolpingwerk</b><div>DV Muenchen / Freising</div>
  • <b>Kontrapunkt</b><div>München</div>
  • <b>Kreisjugendring</b><div>München-Stadt</div>
  • <b>Kultur & Spielraum e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Linshaender e.V.</b>
  • <b>Münchner AG</b><div>Arbeitsförderungsinitiativen</div>
  • <b>Münchner Arbeitslosenzentrum</b>
  • <b>Mieterverein München e.V.</b>
  • <b>Münchenstift gGmbH</b>
  • <b>Aids-Hilfe e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Bündnis g. Depression</b><div>München</div>
  • <b>Münchner Trichter</b>
  • <b>Netzwerk Gesellschaftsethik</b>
  • <b>Neue Wege Jugendhilfe</b>
  • <b>Der Paritätische</b><div>Bezirksverband Oberbayern</div>
  • <b>Prop e.V.</b>
  • <b>Regenbogen Arbeit</b><div>gemeinnützige GmbH</div>
  • <b>REGSAM</b><div>Regionale soziale Arbeit München</div>
  • <b>Bay. Rotes Kreuz</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Schule - Beruf e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Selbsthilfezentrum München</b>
  • <b>Sozialdienst kath. Frauen</b>
  • <b>Sozialforum Muenchen</b>
  • <b>Sozialverband VdK</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Ver.di</b><div>Bezirk München</div>
  • <b>Verein f. berufliche Integration</b>
  • <b>Verein f. Sozialarbeit</b><div>München</div>
  • <b>Stadtteilarbeit e.V.</b>
  • <b>Weißer Rabe</b><div>München</div>
  • <b>Wohnhilfe e.V.</b>

Andere Sozial-Bündnisse