Willkommen bei SOZIALPOLITISCHER DISKURS MÜNCHEN und BÜNDNIS MÜNCHEN SOZIAL! 

Herzlich willkommen auf der Webpräsenz von "München sozial - wir halten die Stadt zusammen"! Es freut uns, dass Sie sich für die Arbeit unseres Bündnisses interessieren.

Einigkeit macht stark – diesem simplen Grundsatz folgend, haben sich seit unserer Gründung im Krisenjahr 2009 immer neue  im Sozialbereich der Landeshauptstadt München tätige Organisationen zusammengeschlossen. Autonom in unseren jeweiligen Tätigkeitsfeldern, haben wir uns in diesem inzwischen weithin wahrgenommenen  Bündnis unter dem Grundgedanken zusammengeschlossen, dass die Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht auf den Rücken der Schwächsten der Stadtgesellschaft abgewälzt werden dürfen.

Wir kämpfen sowohl für eine sichere finanzielle Ausstattung der Stadt als vor allem auch dafür, dass der erreichte hohe Standard im Münchner Sozialbereich auch in unruhigem Fahrwasser nicht einfach aufgegeben, sondern weiter ausgebaut wird. Sie finden auf den folgenden Seiten eine chronologische Dokumentation unserer bisherigen Aktivitäten und aktuelle Informationen über zukünftige Planungen. Konstruktive Beiträge wie auch berechtigte Kritik sind uns jederzeit willkommen.  Schreiben Sie uns!

einladung zur Podiumsdiskussion


 Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kooperations- und Geschäftspartner,

Demoplakatvor zwei Jahren, am 22. Dezember 2014, versammelten sich mindestens 15.000 Menschen vor dem Nationaltheater in München, um unter dem Motto „Platz Da“ ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus zu setzen.

Ein Aktionsbündnis aus BürgerInnenn, KünstlerInnen und AktivistInnen hatte spontan dazu aufgerufen - die anfangs vorsichtig auf 300 Teilnehmer angesetzte Veranstaltung sprengte jeden Rahmen!

Viele waren damals erschrocken über die Montagsmärsche der Pegida in Dresden. Diese relativ kleine Gruppierung wollte und will – mittlerweile im Schulterschluss mit der AfD - den Eindruck erwecken, als befände sich die deutsche Gesellschaft einem gnadenlosen Verteilungskampf, als sei Rettung nur möglich, wenn wir die Türen fest genug vor allen Anderen verschließen. Und als seien sie die alleinige Stimme „des Volkes“.

Heute, zwei Jahre später, hat man sich leider an diese Form der kompromisslosen, hasserfüllten Themensetzung fast schon gewöhnt. Deutschland, Europa und die Welt scheinen in einer ethischen Krise zu stecken, der nationalistische Populismus feiert einen Erfolg nach dem anderen (Ungarn, Polen, Brexit, Trump…), ja es steht plötzlich die Gefahr im Raum, dass durch seine Protagonisten (le Pen!) die EU und der freie Westen vor dem Aus stehen.

Wir glauben, dass dieser Weg des angstgetriebenen Populismus grundfalsch ist. Deshalb wollen wir uns erneut versammeln und ein vorweihnachtliches Zeichen für Offenheit, gegen Rassismus, Fremdenhass und Ausgrenzung setzen.

Unser Motto:
Wir sind Alle von Wo! Angst? – sicher ned!
Für eine angstfreie und offene Gesellschaft

Wir haben es vor zwei Jahren gesehen und wir wollen es am 22. Dezember wieder zeigen: Die meisten Menschen fühlen sich noch dem Humanismus und einer konstruktiven, die Menschen vereinenden Politik verpflichtet.

Die Besonnenen dürfen nicht den Hysterikern die Straße überlassen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie/ihr mit uns zu dieser Kundgebung aufruft! Gruppen, Initiativen, Einrichtungen etc., die mit auf dem Plakat stehen wollen, melden sich bitte bis zum Montag, dem 12.12., an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Natürlich freue ich mich, möglichst viele bei der Kundgebung wiederzusehen!

Mit besten Grüßen

Johannes Seiser
- Geschäftsführender Vorstand -

Verein für Sozialarbeit e.V.
Winzererstraße 90
D-80797 München
FON +49.89.12665020
FAX +49.89.12665040
MOBIL +49.172.8382181
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.verein-fuer-sozialarbeit.de

 

 

sdm-logo

Der Sozialpolitische Diskurs München 
lädt Sie herzlich ein für

Donnerstag, 17. November 2016,
von 16.30 bis 19.00 Uhr

in die
Katholische Stiftungsfachhochschule (Aula), Preysingstraße 83, München.

Nach unserer Ankündigung nun die herzliche Einladung zu unserem Workshop zum Thema WOHNEN UND LEBENSRAUM. Wie gestaltet sich Wohnen in einer rasant wachsenden und immer vielfältigeren Stadtgesellschaft? Wie lassen sich wirtschaftliche Interessen mit Gewinnorientierung einerseits und soziale Versorgung und Integration der Vielfältigkeiten andererseits zusammenbringen? Wir suchen gemeinsam nach ersten Antworten.

Veranstaltungsablauf:

16.30 Uhr Ankommen

17.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung,
                Moderation der Veranstaltung Frau Eva Bruns

17.10 Uhr Einführungsreferat von Frau Prof. Dr. Ingrid Breckner, Hafen-City-Uni Hamburg

17.30 Uhr Münchner Beispiele der Quartiersentwicklung:

  • Goldgrund, N.N.
  • Domagk-Park, Herr Christian Stupka
  • „Wohnen für alle“, Herr Lothar Grassinger
  • Entwicklungen im Quartier, Frau Martina Hartmann

18.00 Uhr kurze Pause

18.10 Uhr Diskussion der Experten/Innen und der Teilnehmenden:
                Moderation Eva Bruns und Prof. Dr. Peter Lenninger

18.50 Uhr Abschluss und Ausblick

19.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldung zur Veranstaltung per E-Mail an:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Auf der Abschlusskundgebung bei der Demonstration gegen das geplante bayerische Integrationsgesetz am 22.10.2016 am Odeonsplatz hielt der Geschäftsführer der Caritas in München und Sprecher des Bündnisses München Sozial, Norbert Huber, eine bemerkenswerte Rede.

{youtube}AKDC2hWoF7I{/youtube}

Pressemitteilung-klein

Kontaktadressen für Rückfragen:

Karin Majewski, Tel. (089) 306 11 - 130, Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Norbert J. Huber, Tel. (089) 55 169 - 740, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

Forderungen des Bündnisses MÜNCHEN SOZIAL zum "Gesamtplan Integration von Flüchtlingen"


Im Sommer 2015 galt unsere Stadt als leuchtendes Beispiel für den Umgang mit Geflüchteten. Die Willkommenskultur am Münchner Hauptbahnhof wurde international gelobt. „Dieser Willkommenskultur muss jetzt eine Anerkennungskultur folgen“, fordert Karin Majewski, Bündnissprecherin und Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in München. Anlass ist die Verabschiedung eines gemeinsamen Positionspapiers des Bündnisses: „München muss Vorreiter bleiben“.

„Alle in München lebenden Menschen müssen als Bürgerinnen und Bürger der Stadtgesellschaft begriffen werden“, ergänzt Norbert J. Huber, Bündnissprecher und Geschäftsführer der Münchner Caritas. „Ein soziales und solidarisches Miteinander kann es nur geben, wenn wir alle Gruppen der Gesellschaft mit einbeziehen. Die Zivilgesellschaft gilt es zu stärken. Und sie ist bereit dazu“, so Huber.

„Wir brauchen sozialpolitische Konzepte, die die Lebensbedingungen von Geflüchteten strukturell verbessern und ihnen reale Chancen auf ein eigenständiges Leben ermöglichen“, so Karin Majewski. Das Bündnis fordert die Münchner Politik auf, Strategien zu erarbeiten, wie Geflüchtete einen Zugang zu ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Ressourcen der (Stadt)Gesellschaft bekommen können, damit sie am sozialen, kulturellen und politischen Leben der Stadt teilnehmen können.

Von der Landespolitik fordert das Bündnis eine Aufhebung der Residenzpflicht und die Möglichkeit, Geflüchtete schon vor Abschluss des Asylverfahrens in privaten Wohnungen unterbringen zu können. „Die lange Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften verhindert Integration“, kritisiert Majewski.

Scharfe Kritik am Asylpaket II

Das Bündnis München Sozial kritisiert den Kompromiss zum Asylpaket II, auf den sich Ende Januar die Spitzen von SPD, CSU und CDU geeinigt haben. „Die Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge, die nur sogenannten „subsidiären Schutzstatus“ haben ist inhuman und herzlos“, kritisiert Karin Majewski. „Dadurch wird in Kauf genommen, dass sich noch mehr Frauen und Kinder in die Hände von skrupellosen Schleppern und auf gefährliche Fluchtwege begeben. Die Möglichkeit, mit der Familie zusammenzuleben, ist eine zentrale Voraussetzung für Integration. Die Aussetzung der Familienzusammenführung ist integrationsfeindlich.“

Einer solidarischen Stadtgesellschaft verpflichtet

Das Bündnis München Sozial umfasst 65 unterschiedliche Organisationen, die sich einer solidarischen Münchner Stadtgesellschaft verpflichtet fühlen. Das Bündnis München Sozial tritt beständig für eine Willkommenskultur ein und übernimmt selbst Verantwortung für gelungene und nachhaltige Integration. Genauso formuliert das Bündnis nachdrücklich Forderungen an Politik und Gesellschaft. Die Erklärung des Bündnisses „München muss Vorreiter bleiben“ finden Sie im Anhang. Das Papier wurde einstimmig verabschiedet.

Pressekontakt: Karin Majewski, Tel. 089 - 306 11 130, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

Erklärung "München muss Vorreiter bleiben"

 

Erklaerung Muenchen muss Vorreiter bleiben

 

sdm-logo


Selbstverständnis

Präambel
Der Sozialpolitische Diskurs München wird verantwortet und gestaltet von einem Zusammenschluss von freien Trägern, Verbänden und Hochschulen.
Unsere zentralen Anliegen sind die Initiierung und die Mitgestaltung eines kommunalpolitischen Diskurses unter Fach- und Führungskräften mit dem Ziel, München als soziale Stadt zu erhalten und fortzuentwickeln.
Wir vertreten den Anspruch, dass dieses Ziel nur auf der Basis einer Beteiligung vielfältiger Akteure erreichbar ist. In einer solchen vielgestaltigen Akteurskonstellation setzen wir uns für eine dialogische Struktur der Konsensbildung zwischen Politik, Verwaltung, Verbänden, freien Trägern, Initiativen und sozialpolitisch Interessierten ein, wobei wir uns selbst sowohl als Impulsgeber wie auch als (selbst-)kritische Instanz verstehen.

Positionen und Ziele
Bei unserer Gründung im Jahr 2002 haben wir die Absicht verfolgt, einen transparenten und partizipativen Umgang mit den Sparmaßnahmen und der (Neu-)Orientierung sozialpolitischer Ziele in München zu erreichen.
Auch heute verstehen wir die Sozialpolitik als ein Feld, das von zahlreichen Akteuren gestaltet und getragen wird: Politik, Freie und öffentliche Träger, Verbände, Hochschulen sowie Initiativen verantworten gemeinsam die kommunale Daseinsvorsorge und den soziale Zusammenhalt in der Stadt. In den Prozessen der politischen Meinungs- und Konsensbildung richten wir unseren Fokus immer wieder neu auf die Frage, welche Stimmen (noch) nicht gehört werden bzw. welche Gruppen (noch) nicht (re-)präsentiert sind.
Unsere Sicht auf Sozialpolitik orientiert sich am Paradigma 'von kommunaler Sozialpolitik zu sozialer Kommunalpolitik': Wir stehen dafür ein, dass die soziale Dimension – d.h. die Art und Weise des Zusammenlebens in der Stadtgesellschaft – in allen politischen Feldern und Entscheidungen zu beachten ist und die unterschiedlichen Lebensbezüge wie Arbeit, Wohnen oder Bildung im politischen Agieren spartenübergreifend zu berücksichtigen sind.
Wir verstehen uns als ein Forum, in dem unterschiedliche Sichtweisen auf das sozialpolitische Geschehen in München zusammen geführt und miteinander abgeglichen werden; ausgehend von einer solchen integrierten und umfassenden Analyse erarbeiten wir in dialogischer Weise politische Positionen und bringen diese in die kommunalen Aushandlungsprozesse ein.
Damit übernehmen wir auch die Funktion eines sozialpolitischen Monitoring sowie einer Politikberatung: Wir prüfen politische Maßnahmen daraufhin, inwiefern sie die zentralen

sozialpolitischen Wertideen wie Gerechtigkeit, Autonomie, Solidarität und Subsidiarität realisieren; dabei messen wir politisches Sprechen und Handeln insbesondere daran, welche sozialen Ausschlüsse, Verwerfungen oder Benachteiligungen damit einhergehen.
Im Sinne einer Öffnung des politischen Diskurses zielen wir nicht nur darauf, scheinbare Alternativlosigkeiten oder 'Sachzwänge' zu benennen und Alternativen aufzuzeigen, sondern entwickeln ebenso auch Visionen für das künftige Zusammenleben in der Stadtgesellschaft und bringen diese in das politische Geschehen ein.

Arbeitsweise
Seit seiner Gründung hat der Sozialpolitische Diskurs mehr als 20 öffentliche Veranstaltungen zu jeweils aktuellen Themen der Sozialpolitik initiiert und organisiert; dabei haben vielfältige Akteure ihr Wissen und ihre Positionen jenseits traditioneller Gesprächsstrukturen direkt an politisch Verantwortliche herangetragen.
Folgende Formate wurden bereits realisiert bzw. sind künftig vorgesehen:

  • Fachtagungen und Workshops
    • für ein breites Fachpublikum, bestehend aus Vertreter_innen der freien Träger, Verbände und Initiativen, der Hochschulen sowie der Politik und der Verwaltung
    • zu aktuellen Themen der kommunalen Sozialpolitik 
    • unter Einsatz partizipativer Methodik

  • Kooperationen mit Hochschulen 
    • Transferprojekte 
    • Förderung von sozialpolitisch motivierten Abschlussarbeiten

  • Werkstattgespräche / sozialpolitischer Salon 
    • punktuell, mit kleinerem Publikum, inkl. medialer Aufbereitung 
    • im Sinne einer dialogisch entwickelten, strategischen Sozialplanung 
    • inspiriert durch Inputs von Gästen bzw. externen Referenten (LMU, Hochschule für Philosophie, etc.)

  • Situations- und themenbezogene Kooperationen mit weiteren Akteuren wie etwa
    • Regsam
    • Bündnis München Sozial
    • Sozialpolitisches Forum

Anfragen weiterer Interessierter auf Mitwirkung sind jederzeit willkommen!


Mitglieder

  • Der Sozialpolitische Diskurs München wird von einer sich regelmäßig treffenden Kerngruppe getragen, die bei der Wahrnehmung der Aufgaben des sozialpolitischen Diskurses sowohl als Beratungs- und Entscheidungsgremium fungiert, als auch die inhaltliche Planung und organisatorische Vorbereitung von Veranstaltungen übernimmt.
  • In ihrer Arbeit verfolgt die Kerngruppe das Ziel, ihre vielfältigen Expertisen zu einer träger- bzw. verbands- und institutionenübergreifenden Kooperation zu nutzen. Im Sinne eines hierarchiefreien Forums ist die Mitgliedschaft in der Kerngruppe nicht von der Besetzung einer bestimmten beruflichen Position abhängig. Uns eint eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, unser sozialpolitischer Gestaltungsanspruch und die Ausübung einer Multiplikator_innenfunktion in unseren Organisationen und in der Stadtgesellschaft. Ergänzende Informationen zum Sozialpolitischen Diskurs finden sich unter: www.sozialpolitischer-diskurs-muenchen.de
  • Aktuelle Teilnehmer_innen der Kerngruppe
    • Caritas GF München Stadt/Land (Norbert Huber, Johannes Mathes)
    • DPWV GF Oberbayern (Karin Majewski)
    • Feierwerk e.V. (Ernst Wolfswinkler)
    • Hochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften (Gabriela Zink)
    • Katholische Stiftungsfachhochschule München (Peter Lenninger)
    • Kreisjugendring München-Stadt (Franz Schnitzlbaumer)
    • Münchner Trichter e.V. (Ulrike Steinforth)
    • nea e.V. (Andreas Görres)
    • Sozialdienst katholischer Frauen (Gertrud Schwan) 
    • Regsam (Martina Hartmann)
    • Verein Stadtteilarbeit e.V. (Franz Lindinger)
    • Ver-di Bezirk München (Heinrich Birner)

München, den 22.09.2015

MS-Siegelverleihung 2015Artikel im "Münchner Samstagsblatt" / Ausgabe 47 - Samstag, 21.11.2015

Münchner Sozial-Bündnis (63 Mitgl.)

  • <b>AG Buhlstrasse e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Arbeiter-Samariter-Bund</b><div>München</div>
  • <b>Avanta München e.V.</b>
  • <b>Arbeiterwohlfahrt</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Bund Dt. Kath. Jugend</b><div>Region München</div>
  • <b>BISS e.V.</b>
  • <b>Caritas</b><div>Region München</div>
  • <b>cba e.V.</b><div>München</div>
  • <b>CONDROBS München</b><div>Beschäftigungs-GmbH</div>
  • <b>Condrobs e.V.</b>
  • <b>Dt. Berufsverband</b><div>für Soziale Arbeit e.V.</div>
  • <b>diakonia</b><div>München</div>
  • <b>Diakonie Hasenbergl e.V.</b>
  • <b>Dynamo Fahrradservice Biss</b>
  • <b>Fachforum Freizeitstätten</b>
  • <b>Feierwerk München</b>
  • <b>FoeBE München</b>
  • <b>Frauenhilfe gGmbH</b>
  • <b>Frauennetz Muenchen</b>
  • <b>GEW</b><div>Die Bildungsgewerkschaft</div>
  • <b>H-Team e.V.</b>
  • <b>HPKJ</b><div>München</div>
  • <b>Initiative IsarCardS</b>
  • <b>Innere Mission</b><div>München</div>
  • <b>IN VIA</b>
  • <b>Isr. Kultusgemeinde</b><div>München und Oberbayern</div>
  • <b>KAB München</b><div>und Freising</div>
  • <b>Kath. Männerfürsorgeverein</b><div>München</div>
  • <b>Kath. Jugendsozialwerk</b><div>München e.V.</div>
  • <b>Kath. Jugendfürsorge</b><div>Erzdiözese Mün./Freis. e.V.</div>
  • <b>Kath. StiftungsFH</b><div>München</div>
  • <b>kda - Kirche+Arbeit</b><div>Ev.-Luth. Kirche Bayern</div>
  • <b>KiBeG</b>
  • <b>Kolpingwerk</b><div>DV Muenchen / Freising</div>
  • <b>Kontrapunkt</b><div>München</div>
  • <b>Kreisjugendring</b><div>München-Stadt</div>
  • <b>Kultur & Spielraum e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Linshaender e.V.</b>
  • <b>Münchner AG</b><div>Arbeitsförderungsinitiativen</div>
  • <b>Münchner Arbeitslosenzentrum</b>
  • <b>Mieterverein München e.V.</b>
  • <b>Münchenstift gGmbH</b>
  • <b>Aids-Hilfe e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Bündnis g. Depression</b><div>München</div>
  • <b>Münchner Trichter</b>
  • <b>Netzwerk Gesellschaftsethik</b>
  • <b>Neue Wege Jugendhilfe</b>
  • <b>Der Paritätische</b><div>Bezirksverband Oberbayern</div>
  • <b>Prop e.V.</b>
  • <b>Regenbogen Arbeit</b><div>gemeinnützige GmbH</div>
  • <b>REGSAM</b><div>Regionale soziale Arbeit München</div>
  • <b>Bay. Rotes Kreuz</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Schule - Beruf e.V.</b><div>München</div>
  • <b>Selbsthilfezentrum München</b>
  • <b>Sozialdienst kath. Frauen</b>
  • <b>Sozialforum Muenchen</b>
  • <b>Sozialverband VdK</b><div>Kreisverband München</div>
  • <b>Ver.di</b><div>Bezirk München</div>
  • <b>Verein f. berufliche Integration</b>
  • <b>Verein f. Sozialarbeit</b><div>München</div>
  • <b>Stadtteilarbeit e.V.</b>
  • <b>Weißer Rabe</b><div>München</div>
  • <b>Wohnhilfe e.V.</b>

Andere Sozial-Bündnisse